Was kostet eine Wärmepumpe für ein 120 Quadratmeter Haus?

EcoFlow

Wer für ein Haus mit rund 120 Quadratmetern eine neue Heizung plant, fragt zuerst nach dem Preis und danach, ob sich die Investition rechnet. Was eine Wärmepumpe für 120 qm kostet, schwankt stark mit der Wärmepumpenart, dem Gebäudezustand und den Heizflächen. Die Wohnfläche allein bestimmt weder den Preis noch die Leistung. Dazu zählen Gesamtkosten, passende Wärmepumpentypen, die benötigte Leistung in kW, Betriebs- und Wartungskosten, Förderung, Amortisation und die Kombination mit Photovoltaik und Speicher.

Auch die Stromrechnung danach lässt sich beeinflussen, denn ein Balkonkraftwerk mit Speicher kann einen Teil des Strombezugs aus eigener Erzeugung decken.

Balkonkraftwerk mit Speicher

Was kostet eine Wärmepumpe für 120 Quadratmeter Haus?

Als Gesamtspanne nennt co2online für Wärmepumpen 12.500 bis 46.500 Euro. Sie ist so groß, weil Wärmepumpenart, Erschließung der Wärmequelle und Umbauten den Preis bestimmen. Einen Festpreis pro Quadratmeter gibt es nicht, und was eine Wärmepumpe für 120 qm kostet, zeigen belastbar erst Angebote mit Heizlastberechnung.

Aus welchen Posten setzen sich die Kosten zusammen?

Zum Preis gehören die Wärmepumpe mit Einbau, Pufferspeicher und Warmwasserspeicher, Hydraulik und Elektrik, der hydraulische Abgleich, der Tausch einzelner Heizkörper sowie Sockel und Schallschutz. Bei Erdwärme kommen Bohrungen oder Kollektoren hinzu, die das System laut Verbraucherzentrale deutlich teurer machen. Luft-Luft-Wärmepumpen sind günstiger, bereiten aber meist kein Warmwasser. Sie eignen sich laut co2online am besten für Neubauten und gut gedämmte Altbauten oder als Ergänzung zu einer anderen Heizung.

Reale Beispiele aus der UBA-Praxisdatenbank

Reale Zahlen liefert die Praxisdatenbank des Umweltbundesamts. Es handelt sich um Selbstauskünfte von Privatpersonen, die nicht unabhängig geprüft wurden. Die Höhe der Förderung richtet sich nach den Förderbedingungen, die zum Zeitpunkt der Antragstellung gelten.

Praxisbeispiele aus der UBA-Datenbank

Haus

Fläche

Wärmepumpe thermisch

Kosten inklusive Einbau

Förderung

Reihenhaus, teilsaniert

130 m²

6 kW

27.189 €

14.953 €

Einfamilienhaus Baujahr 1986

115 m²

13 kW

41.000 € (45.000 € mit Begleitmaßnahmen)

12.000 €

Einfamilienhaus Baujahr 1993, teilsaniert

167 m²

ca. 8 kW

35.000 € (55.000 € mit Begleitmaßnahmen)

14.000 €

Die Spanne zeigt, dass Zustand, Speicher und Begleitmaßnahmen den Preis stärker prägen als die Wohnfläche.

Welche Wärmepumpe passt zu einem Haus mit 120 qm?

Welcher Typ passt, richtet sich nach dem Gebäude und dem Grundstück. Als Faustregel nennt die Verbraucherzentrale ein Haus für geeignet, wenn die Vorlauftemperatur ganzjährig unter 55 Grad liegt.

Geeignete Wärmepumpentypen nach Gebäude

Gebäude

Geeignet

Hinweis

Neubau mit Flächenheizung

Luft-Wasser, Sole-Wasser, Wasser-Wasser

niedrige Vorlauftemperatur, hohe Effizienz

Sanierter Bestand

Luft-Wasser, bei geeignetem Grundstück Erdwärme

Heizkörper und Dämmung prüfen

Unsanierter Altbau

Luft-Wasser oder Erdwärme nach Prüfung

Vorlauftemperatur möglichst ganzjährig unter 55 °C

Luft-Wasser-Geräte lassen sich einfach und vergleichsweise günstig installieren, arbeiten aber weniger effizient und etwas lauter. Erdwärme und Grundwasser sind effizienter, brauchen jedoch Bohrungen und eine Genehmigung.

Wärmepumpe für 120 qm Altbau

Eine Wärmepumpe für 120 qm Altbau braucht ausreichend große Heizkörper oder eine Flächenheizung, einen hydraulischen Abgleich und Dämmung nach Bedarf. Die Verbraucherzentrale rät, eine energetische Sanierung vor dem Heizungstausch zu bedenken. Fehlen passende Heizflächen und liegt die Vorlauftemperatur hoch, steigt der Stromverbrauch. Als einfache Nachrüstoption nennt co2online Niedertemperatur- oder Plattenheizkörper.

Wie viel kW braucht eine Wärmepumpe für 120 qm?

Wie viel kW eine Wärmepumpe für 120 qm braucht, hängt an der Heizlast des Gebäudes und nicht an der Wohnfläche. Die UBA-Beispiele liegen bei Wohnflächen von 115 bis 167 Quadratmetern zwischen 6 und 13 kW thermisch.

Heizlast statt Wohnfläche

Die Heizlast ist laut co2online die Leistung, die bei einer definierten Außentemperatur nötig ist, um alle Wärmeverluste auszugleichen. Sie wird raumweise berechnet und mit der Heizkörperleistung abgeglichen, üblich ist ein Verfahren nach DIN EN 12831. Eine zu kleine Anlage heizt nicht ausreichend, eine zu große geht laut Verbraucherzentrale schneller kaputt. Die Berechnung sollte ein Energieberater erstellen, bevor Angebote eingeholt werden. Feste kW-Werte pro Quadratmeter taugen dafür nicht.

Leistung und Kosten mit Fußbodenheizung

Was eine Wärmepumpe für ein 120 Quadratmeter Haus mit Fußbodenheizung kostet, unterscheidet sich vor allem bei den Umbauten. Flächenheizungen gelten laut Verbraucherzentrale als ideal, weil sie mit niedrigen Vorlauftemperaturen auskommen. Das verbessert die Effizienz und spart den Heizkörpertausch. Die Anschaffung der Wärmepumpe selbst ändert sich dadurch nicht grundsätzlich.

Betriebs- und Wartungskosten einer Wärmepumpe bei 120 qm

Den Stromverbrauch berechnet man laut co2online als Wärmebedarf geteilt durch die Jahresarbeitszahl, die Kosten sind der Verbrauch mal dem Strompreis. Als Richtwert nennt co2online 27 bis 42 Kilowattstunden Strom pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr, bei einer Wärmepumpe für 120 qm also 3.240 bis 5.040 Kilowattstunden. Als Preise dienen die Durchschnittswerte des Statistischen Bundesamts für das erste Halbjahr 2026 mit 37,97 Cent je Kilowattstunde, für den Wärmepumpentarif gelten 27 Cent als Annahme.

Jährliche Stromkosten bei 120 m²

Stromverbrauch

Haushaltsstrom

Wärmepumpentarif

27 kWh/m² = 3.240 kWh

1.230 €

875 €

42 kWh/m² = 5.040 kWh

1.914 €

1.361 €

Die Wartung kostet laut Verbraucherzentrale etwa 150 bis 300 Euro im Jahr, ein Schornsteinfegerbesuch entfällt. Beim Wärmepumpentarif kommen ein zweiter Zähler und ein Grundpreis hinzu. Strompreise ändern sich, aktuelle Tarife sollte man vor der Entscheidung prüfen.

Was kostet die Wärmepumpe für 120 qm nach der Förderung?

Seit der BEG-Reform vom 21. Juli 2026 beantragt man den Zuschuss bei der KfW im Programm 458. Die Grundförderung beträgt 30 Prozent, der Klimageschwindigkeitsbonus 16 Prozent und sinkt ab dem 1. Februar 2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte, bis er am 1. August 2028 entfällt. Der Einkommensbonus liegt bei 40, 30 oder 10 Prozent für ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 30.000, 40.000 oder 50.000 Euro, der Deckel bei 70 Prozent und bei niedrigem Einkommen bei 80 Prozent. Förderfähig sind für die erste Wohneinheit 28.000 Euro.

Was die Wärmepumpe für 120 qm nach der Förderung kostet, zeigt das UBA-Reihenhaus mit 27.189 Euro. Angenommen werden ein Selbstnutzer mit funktionstüchtiger Gasheizung über 20 Jahre und kein Einkommensbonus.

Eigenanteil nach Förderung

Variante

Fördersatz

Zuschuss

Eigenanteil

Nur Grundförderung

30 %

8.157 €

19.032 €

Mit Klimageschwindigkeitsbonus

46 %

12.507 €

14.682 €

Entscheidend ist der Zeitpunkt der Antragstellung. Vor der Antragstellung muss ein Lieferungs- oder Leistungsvertrag mit einem Fachunternehmen vorliegen, der eine aufschiebende oder auflösende Bedingung hinsichtlich der KfW-Förderzusage enthält. Mit den Arbeiten vor Ort darf erst nach der Antragstellung begonnen werden. Nach der Zusage bleiben 36 Monate Umsetzungsfrist. Ein Wertschöpfungsbonus für Geräte aus der EU ist ab 2027 vorgesehen, seine Ausgestaltung steht noch nicht fest. Förderbedingungen können sich ändern, maßgeblich sind die Angaben von KfW und BAFA.

Wann amortisiert sich eine Wärmepumpe bei 120 qm?

Die Amortisationszeit ist die Mehrinvestition nach Förderung geteilt durch die jährliche Ersparnis gegenüber der Gasheizung. Angenommen wird ein teilsanierter Altbau mit 120 Quadratmetern und 12.000 Kilowattstunden Gas pro Jahr, was der Größenordnung des UBA-Beispiels mit 11.500 Kilowattstunden entspricht. Der Kessel-Nutzungsgrad liegt bei 90 Prozent, der Gaspreis bei 11,58 Cent. Die Jahresarbeitszahl von 3,4 entspricht dem Mittelwert der Luft-Wasser-Geräte im Feldtest des Fraunhofer ISE und liegt in der Spanne von 3 bis 4, die die Verbraucherzentrale nennt.

Daraus ergeben sich Gaskosten von rund 1.390 Euro im Jahr. Die Wärmepumpe verbraucht 3.176 Kilowattstunden und kostet mit Haushaltsstrom rund 1.206 Euro, mit Wärmepumpentarif rund 858 Euro. Die Ersparnis beträgt damit rund 183 beziehungsweise 532 Euro. Die Mehrinvestition ergibt sich aus dem UBA-Beispiel, 27.189 Euro für die Wärmepumpe minus 12.100 Euro für das Vergleichsangebot einer Gasheizung, also 15.089 Euro vor Förderung.

Amortisation im Beispiel

Förderung

Mehrinvestition nach Förderung

Jahre mit Haushaltsstrom

Jahre mit Wärmepumpentarif

46 % (mit Klimabonus)

2.582 €

14,1

4,9

30 % (nur Grundförderung)

6.932 €

37,8

13,0

Der Stromtarif und der Klimabonus geben den Ausschlag. Es ist ein Modellbeispiel ohne Zinsen, Preissteigerungen und Wartungsunterschiede, eine Amortisationszeit lässt sich daher nicht versprechen.

Wärmepumpe mit Photovoltaik und Speicher kombinieren

Wer die Wärmepumpe mit eigenem Solarstrom versorgt, senkt den Strombezug und damit die laufenden Kosten. Anbieter wie EcoFlow haben dafür Solarspeicher im Programm, die Ertrag vom Mittag in die Abend- und Nachtstunden verschieben. Im Beispiel liegen zwischen Haushaltsstrom und Wärmepumpentarif knapp zehn Jahre Amortisation, und Eigenstrom kann diesen Abstand verändern.

Wie Photovoltaik die Amortisation verkürzen kann

Der Solarertrag fällt mittags an, die Wärmepumpe läuft morgens, abends und nachts. Ein Batteriespeicher mit 5 kWh kann den Mittagsüberschuss aufnehmen und später abgeben. Im Winter reicht der Solarertrag laut Verbraucherzentrale allerdings nicht für die komplette Heizung, in der Übergangszeit profitiert die Wärmepumpe stärker.

Laut Studie des Joint Research Centre der EU-Kommission kann ein Speicher den Eigenverbrauch von 40 bis 60 auf 70 bis 85 Prozent steigern, bezogen auf ein System, das die Hälfte des Jahresverbrauchs erzeugt. Die Studie stammt von 2014 und gilt nicht speziell für Wärmepumpen. Ersetzen 1.000 Kilowattstunden Eigenstrom 1.000 Kilowattstunden Netzbezug, sind das bei 37,97 Cent rund 380 Euro im Jahr. Im Amortisationsbeispiel verkürzt sich die Zeit mit Klimabonus und Haushaltsstrom damit von 14,1 auf 4,6 Jahre. Läuft die Wärmepumpe über den Wärmepumpentarif, ersetzt dieselbe Menge nur Netzbezug zu 27 Cent, also 270 Euro, und die Zeit sinkt von 4,9 auf 3,2 Jahre. Die Kosten für Photovoltaikanlage und Speicher sind darin nicht enthalten, die Kosten einer PV-Anlage mit Speicher schwanken stark mit der Größe. Ein Ertragsversprechen ist das nicht.

EcoFlow STREAM Systeme für mehr Eigenverbrauch

Die STREAM Serie von EcoFlow besteht aus Solarspeichern, die sich in Modulen erweitern lassen und per App gesteuert werden.

Eine Wärmepumpe mit 3.240 bis 5.040 Kilowattstunden Jahresverbrauch zieht im Mittel 9 bis 14 Kilowattstunden pro Tag, im Winter mehr und im Sommer weniger. Mit 5.024 Wh entspricht der STREAM 5000 rund 36 bis 56 Prozent dieses Tagesmittels, eignet sich also für Haushalte, die Solarmodule neu anschließen. Seine Lithium-Eisenphosphat-Zellen sind für 10.000 Zyklen ausgelegt, das Gehäuse hat Schutzart IP65, die Garantie läuft 10 Jahre. Vier MPPT-Eingänge nehmen bis zu 5.000 W Solarleistung auf (4 x 1.250 W), die netzgekoppelte Ausgangsleistung liegt laut Datenblatt bei bis zu 3.000 W. Erweiterungsbatterien bringen ihn auf bis zu 15 kWh je Hauptgerät, im Systemverbund auf 90 kWh. Gesteuert wird per App.

STREAM 5000
Speicherkapazität: 5.024 Wh, erweiterbar bis auf 90 kWh PV-Eingangsleistung 5.000 W AC-Ausgangsleistung netzunabhängig 3.000 W AC-Ausgangsleistung netzgekoppelt 800-3.000 W Unterstützt einen breiten Betriebstemperaturbereich von -20 °C bis 55 °C Bis zu 10.000 Lade- und Entladezyklen Gewicht 45,4 kg

Liegt die Photovoltaikanlage schon auf dem Dach, aber ohne Speicher, ergänzt der STREAM AC 5000 sie um den fehlenden Baustein. Er ist wechselstromgekoppelt, hat keinen eigenen Solareingang und arbeitet mit der vorhandenen Anlage und mit Wechselrichtern von Drittanbietern zusammen. Auch er fasst 5.024 Wh bei 10.000 Zyklen, IP65 und 10 Jahren Garantie. Die netzgekoppelte AC-Ausgangsleistung liegt bei 800 bis 3.000 W. Da der Förderantrag 458 nur die Heizung betrifft, lässt sich der Speicher getrennt von der Wärmepumpe planen und in Etappen erweitern.

STREAM AC 5000
Speicherkapazität: ca. 5024 Wh, erweiterbar bis auf 90.000 Wh AC-Ausgangsleistung netzunabhängig 3.000 W AC-Ausgangsleistung netzgekoppelt 800-3.000 W Gewicht 44,42 kg Lässt sich als Erweiterungsspeicher nahtlos in bestehende PV-Systeme integrieren. Unterstützt einen breiten Betriebstemperaturbereich von -20 °C bis 55 °C Ladezyklen: 10.000

Fazit: Was kostet eine Wärmepumpe für 120 qm wirklich?

Die Gesamtkosten liegen in der Praxis weit auseinander. Die UBA-Beispiele reichen von 27.189 bis 41.000 Euro inklusive Einbau. Nach der Förderung und je nach Stromtarif fließt die Mehrinvestition in wenigen oder in vielen Jahren zurück, im Beispiel zwischen 4,9 und 37,8 Jahren.

Konkret heißt das, die Heizlast berechnen zu lassen, mehrere Angebote mit Aufschlüsselung zu vergleichen, den Wärmepumpentarif zu prüfen und den Förderantrag vor dem Vertragsabschluss zu planen. Denn ab dem 1. Februar 2027 sinken förderfähige Kosten und Klimageschwindigkeitsbonus halbjährlich.

Rechtlicher Hinweis: Förderbedingungen und Preise können sich ändern. Maßgeblich sind die Angaben von KfW und BAFA, aktuelle Informationen stehen unter kfw.de/458.

FAQ


Was kostet eine Wärmepumpe für 120 qm nach Förderung?

Im Beispiel mit 27.189 Euro bleiben bei 46 Prozent Förderung 14.682 Euro Eigenanteil, bei nur 30 Prozent sind es 19.032 Euro. Mit Einkommensbonus sinkt der Eigenanteil weiter, der Deckel liegt bei 70 Prozent und bei niedrigem Einkommen bei 80 Prozent.


Wieviel kW Wärmepumpe für 120 qm sind nötig?

Das richtet sich nach der Heizlast und nicht nach der Fläche. Die UBA-Beispiele liegen zwischen 6 und 13 kW thermisch, eine Heizlastberechnung liefert den Wert für das eigene Haus.


Was kostet eine Wärmepumpe für 120 Quadratmeter mit Fußbodenheizung?

Die Wärmepumpe selbst kostet nicht grundsätzlich mehr oder weniger, es entfallen aber Umbauten an den Heizflächen. Als Gesamtspanne nennt co2online 12.500 bis 46.500 Euro.


Ist eine Wärmepumpe für 120 qm im Altbau sinnvoll?

Oft ja, wenn die Heizflächen passen und die Vorlauftemperatur ganzjährig unter 55 Grad liegt. Sonst sollte man zuerst die Heizkörper oder die Dämmung verbessern.


Wie hoch sind die Stromkosten einer Wärmepumpe bei 120 qm?

Bei 3.240 bis 5.040 Kilowattstunden sind es 1.230 bis 1.914 Euro mit Haushaltsstrom und 875 bis 1.361 Euro mit Wärmepumpentarif. Eigener Solarstrom, etwa mit einem Speicher wie dem EcoFlow STREAM, kann den Netzbezug zusätzlich senken.


Wie lange dauert es, bis sich die Wärmepumpe amortisiert?

Im Beispiel zwischen 4,9 Jahren mit Klimabonus und Wärmepumpentarif und 37,8 Jahren bei nur 30 Prozent Förderung und Haushaltsstrom. Ein Speicher von EcoFlow kann die Zeit verkürzen, sofern Solarstrom vorhanden ist, seine Kosten sind darin nicht enthalten.


Reicht eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für ein 120-qm-Haus?

Meist ja, wenn Heizlast und Vorlauftemperatur passen. Alle drei UBA-Beispiele arbeiten mit Luft-Wasser-Geräten, sie sind allerdings etwas weniger effizient als Erdwärme oder Grundwasser.

Batteriespeicher