Warmwasser Wärmepumpe: Funktion, Kosten und Eignung im Überblick
- Was ist eine Warmwasser-Wärmepumpe?
- Warmwasser mit Wärmepumpe erzeugen: So funktioniert es
- Wärmepumpe nur für Warmwasser: Für wen ist sie sinnvoll?
- Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser: Wann reicht eine?
- Vor- und Nachteile der Wärmepumpe für Warmwasserbereitung
- Kosten, Stromverbrauch und Förderung im Überblick
- Warmwassertemperatur: Legionellenschutz und Effizienz
- Warmwasser-Wärmepumpe mit Solarstrom und Speicher betreiben
- Fazit: Lohnt sich die Wärmepumpe für Warmwasser?
- FAQ
Wer morgens duscht, mittags Geschirr spült und abends die Kinder badet, verbraucht einen spürbaren Teil seiner Energie, denn Warmwasser macht nach Angaben des Umweltbundesamtes rund zwölf Prozent des gesamten Energieverbrauchs privater Haushalte aus. Viele erhitzen es noch mit Durchlauferhitzer, Boiler oder der alten Heizung. Genau hier setzt eine Wärmepumpe für Warmwasser an, weil sie dieselbe Wärmemenge mit deutlich weniger Strom liefert. Mit eigenem Solarstrom, etwa über ein Balkonkraftwerk mit Speicher, sinken die Betriebskosten noch weiter.

Was ist eine Warmwasser-Wärmepumpe?
Eine Warmwasser-Wärmepumpe ist ein Kompaktgerät aus Wärmepumpe und Warmwasserspeicher, das ausschließlich Trinkwasser erwärmt. Je nach Hersteller und Region heißt sie auch Brauchwasserwärmepumpe, gemeint ist dasselbe Gerät. Manche Anbieter schreiben Warmwasserwärmepumpe in einem Wort.
Als Wärmequelle dient meist Raumluft, Abluft oder Außenluft. Besonders geeignet sind Kellerräume, in denen Heizung und Technik Abwärme abgeben, und laut Verbraucherzentrale eignen sich unbeheizte, aber frostfreie Räume wie der Heizungskeller am besten. Das Gerät braucht ungefähr so viel Platz wie ein großer Kühlschrank.
Mit einer Heizungswärmepumpe hat es wenig gemein, denn es deckt nur den Warmwasserbedarf und beheizt kein Haus.
Warmwasser mit Wärmepumpe erzeugen: So funktioniert es
Das Kältemittel im Gerät nimmt Wärme aus der Umgebung auf und verdampft. Ein Verdichter hebt die Temperatur an, und die Wärme geht über einen Wärmetauscher an den Speicher. Pro Kilowattstunde Strom entstehen auf diesem Weg mehrere Kilowattstunden Wärme, und dieses Verhältnis heißt Leistungszahl. Beim Thema Wärmepumpe und Warmwasser liegt die typische Jahresarbeitszahl laut Verbraucherzentrale bei 2,5 bis 4.
Reicht die Wärmepumpe bei hohem Bedarf nicht aus, springt ein elektrischer Heizstab als Reserve ein. Er arbeitet deutlich weniger effizient, weil er aus einer Kilowattstunde Strom nur eine Kilowattstunde Wärme macht.
Aufheizzeit und Speichergröße nach Haushalt
Wie lange das Aufheizen dauert, hängt von Speichergröße, Umgebungstemperatur und Gerät ab. Die Größenordnung liegt bei mehreren Stunden, und warme Umgebungsluft verkürzt die Zeit. Als Faustregel nennt die Verbraucherzentrale etwa 50 Liter Speichervolumen pro Person.
Bei einer angenommenen Wärmeleistung von 1,5 kW und einer Erwärmung von 10 auf 55 °C braucht ein Speicher mit 200 Litern rechnerisch rund sieben Stunden.
Haushalt | Speichergröße | Wärmebedarf (10 auf 55 °C) | Aufheizdauer bei 1,5 kW |
1-2 Personen | ca. 100 l | ca. 5,2 kWh | ca. 3,5 Stunden |
3 Personen | ca. 150 l | ca. 7,9 kWh | ca. 5,2 Stunden |
4 Personen | ca. 200 l | ca. 10,5 kWh | ca. 7 Stunden |
5 und mehr Personen | ca. 250 l | ca. 13,1 kWh | ca. 8,7 Stunden |
Die Werte sind Richtwerte mit einer angenommenen Wärmeleistung und keine Herstellerangaben. Die tatsächliche Aufheizzeit steht im Datenblatt des jeweiligen Geräts.
Wärmepumpe nur für Warmwasser: Für wen ist sie sinnvoll?
Der Nutzen einer Wärmepumpe nur für Warmwasser ergibt sich aus der Ausgangslage, denn je ineffizienter die bisherige Warmwasserbereitung arbeitet, desto größer fällt das Einsparpotenzial aus. Wer schon sparsam heizt und kaum Warmwasser braucht, gewinnt dagegen wenig.
Typische Ausgangslagen im Überblick
Am meisten lohnt sich der Wechsel dort, wo Strom bisher direkt in Wärme verwandelt wird.
Ausgangslage | Potenzial | Einordnung |
Elektro-Durchlauferhitzer oder Boiler | hoch | Aus einer kWh Strom wird eine kWh Wärme, die Wärmepumpe liefert ein Vielfaches |
Gas- oder Ölheizung, die im Sommer nur für Warmwasser läuft | mittel bis hoch | Der Kessel kann im Sommer ausbleiben |
Defekter Warmwasserspeicher | gut | Der Austausch bietet die Gelegenheit zum Umstieg |
Haus mit PV-Anlage | gut | Mittagsstrom heizt den Speicher auf |
Keller mit Abwärme | gut | Die Raumluft liefert kostenlose Wärme |
Weniger passt die Lösung bei sehr kleinem Bedarf, ohne geeigneten Aufstellraum oder in einer Mietwohnung, in der man keine Geräte tauschen darf. In diesen Fällen bleibt der Nutzen klein oder die Umsetzung scheitert schon am Platz.
Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser: Wann reicht eine?
Bei einer Wärmepumpe für Heizung und Warmwasser übernimmt ein Gerät beide Aufgaben, die höhere Temperatur für Trinkwasser kostet jedoch Effizienz. Das Umweltbundesamt rechnet im Factsheet Trinkwarmwasserkonzepte für ein Beispielhaus vor, dass die Jahresarbeitszahl der Trinkwassererwärmung von 3,22 auf 2,19 sank, als die Temperatur von 48 auf 60 °C stieg und eine Zirkulation lief. Die Energiekosten stiegen dadurch um rund 15 Prozent.
Wer ohnehin eine neue Heizungswärmepumpe einbaut, kommt im Normalfall mit dieser einen für beides aus. Eine zusätzliche kleine Wärmepumpe nur für das Wasser lohnt vor allem dann, wenn die bestehende Heizung bleibt und im Sommer nicht mehr laufen soll.
Merkmal | Warmwasser-Wärmepumpe | Heizungswärmepumpe mit Warmwasser | Elektrischer Durchlauferhitzer |
Effizienz | hoch, Leistungszahl etwa 3 | geringer bei hoher Warmwassertemperatur | niedrig, eine kWh Strom ergibt eine kWh Wärme |
Anschaffung | höher als Boiler oder Durchlauferhitzer | schon durch die Heizung vorhanden | am niedrigsten |
Platzbedarf | etwa ein großer Kühlschrank plus Raumhöhe | Speicher im Heizungsraum | gering |
Eignung | Bestandsheizung bleibt, Keller mit Platz | Neubau oder Heizungstausch | kleiner Bedarf, kaum Platz |
Vor- und Nachteile der Wärmepumpe für Warmwasserbereitung
Der niedrige Stromverbrauch spricht für das Gerät, Anschaffung und Platzbedarf sprechen dagegen. Bei einer Wärmepumpe für Warmwasserbereitung kommt es darauf an, welche Seite im eigenen Haus schwerer wiegt.
Vorteile | Nachteile |
Geringer Stromverbrauch gegenüber Durchlauferhitzer und Boiler | Höhere Anschaffungskosten |
Kombination mit Photovoltaik möglich | Platz- und Raumhöhenbedarf |
Entfeuchtung des Aufstellraums | Betriebsgeräusche |
Heizung im Sommer abschaltbar | Kondensatablauf nötig |
Abkühlung des Aufstellraums | |
Begrenzte Förderung |
Wer täglich viel Warmwasser braucht und im Keller Platz hat, profitiert am stärksten. Bei kleinem Bedarf in einer Wohnung bringt das Gerät dagegen kaum etwas, und auch ein Haus mit nur gelegentlich genutztem Bad zahlt die höheren Anschaffungskosten kaum zurück.
Kosten, Stromverbrauch und Förderung im Überblick
Anschaffung und Betrieb betrachtet man am besten getrennt. Die Anschaffungskosten schwanken je nach Gerät, Speichergröße und Aufwand zu stark für eine pauschale Angabe, und es lohnt sich, mehrere Angebote einzuholen. Für eine Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung lässt sich der Betrieb dagegen genau berechnen.
Rechenbeispiel: Stromverbrauch im Vierpersonenhaushalt
Das Beispiel geht von vier Personen mit 40 Litern Warmwasser pro Person und Tag aus. Das Wasser wird von 10 auf 45 °C erwärmt, die Wärmepumpe erreicht eine Leistungszahl von 3,0, und der Strom kostet 32 ct/kWh. Die 40 Liter sind eine gängige Planungsgröße und kein amtlicher Wert, der tatsächliche Bedarf schwankt von Haushalt zu Haushalt.
Bei 160 Litern am Tag und einer Erwärmung um 35 Kelvin ergibt sich ein Wärmebedarf von rund 2.400 kWh im Jahr.
Variante | Strom pro Jahr | Stromkosten pro Jahr |
Elektrischer Durchlauferhitzer | 2.400 kWh | ca. 768 € |
Wärmepumpe, Leistungszahl 3,0 | ca. 800 kWh | ca. 256 € |
Differenz | ca. 1.600 kWh | ca. 512 € |
Wärmepumpe, Jahresarbeitszahl 2,2 | ca. 1.090 kWh | ca. 349 € |
Die Wärmepumpe spart in diesem Beispiel rund 1.600 kWh oder etwa 512 € im Jahr. Fällt die Jahresarbeitszahl wegen hoher Temperatur und Zirkulation auf 2,2, steigt der Verbrauch auf etwa 1.090 kWh, und die Ersparnis liegt trotzdem noch bei rund 420 €. Es handelt sich um eine Beispielrechnung, und der tatsächliche Verbrauch hängt von Verbrauchsverhalten, Temperatur und Gerät ab.
Anschaffung, Installation und Förderung
Neben dem Gerät fallen der Wasseranschluss, der Kondensatablauf und gegebenenfalls eine Luftführung an. Die Verbraucherzentrale nennt die Nachrüstung ohne große Umbauten als Vorteil.
Bei der Förderung lohnt der genaue Blick. Das KfW-Infoblatt zur BEG (Version 11.0 vom 16.09.2026) führt Brauchwasserwärmepumpen, die Ab- oder Fortluft als Wärmequelle nutzen, nur ergänzend zu einer förderfähigen Lüftungsanlage auf. Eine eigenständige Warmwasser-Wärmepumpe wird daher in der Regel nicht über die BEG gefördert. Es gibt jedoch viele verschiedene Förderungen für Heizungen, die man für die Gesamtanlage prüfen kann.
Förderbedingungen können sich ändern, und aktuelle Angaben gibt es bei KfW und BAFA.
Warmwassertemperatur: Legionellenschutz und Effizienz
Je höher die Temperatur, desto geringer die Effizienz, gleichzeitig darf der Hygieneschutz nicht leiden. Für Ein- und Zweifamilienhäuser empfiehlt das Umweltbundesamt ein Temperaturniveau von durchgängig über 55 °C. Bei Großanlagen gelten nach dem DVGW-Arbeitsblatt W 551 mindestens 60 °C am Speicherausgang.
Eine Legionellenschaltung, bei der der Speicher nur kurzzeitig auf etwa 70 °C aufgeheizt wird, hält das Umweltbundesamt nicht für eine sichere Schutzmaßnahme. Wer die Temperatur senken will, sollte nicht an dieser Stelle sparen, sondern beim Verbrauch.
Da sich Hygienevorgaben ändern können, sollte man aktuelle Angaben des Umweltbundesamts prüfen.
Warmwasser-Wärmepumpe mit Solarstrom und Speicher betreiben
Wer Warmwasser mit Wärmepumpe erzeugt und dafür eigenen Solarstrom nutzt, senkt die Betriebskosten weiter. Warmwasser wird ganzjährig gebraucht, und Photovoltaik deckt es im Sommerhalbjahr am besten ab. Im Winter bleibt der Netzbezug nötig. EcoFlow bietet Heimspeicher an, deren Kapazität sich je nach Bedarf erweitern lässt.
Warmwasser mittags mit Solarstrom aufheizen
Ein Speicher mit 200 Litern braucht für die Erwärmung von 10 auf 55 °C rund 10,5 kWh Wärme. Bei einer Leistungszahl von 3,0 sind das etwa 3,5 kWh Strom.
Heißes Wasser dient dabei als Wärmespeicher. Der Mittagsüberschuss der Solaranlage heizt den Behälter auf, und die Entnahme erfolgt am Abend oder am Morgen. Ein zusätzlicher Stromspeicher puffert darüber hinaus Energie für andere Geräte im Haus.
STREAM 5000 und STREAM AC 5000 für die Warmwasserbereitung
Wer Solaranlage und Speicher erstmals gemeinsam plant, etwa beim Neubau oder beim Heizungstausch, findet im STREAM 5000 + 4 × 500 W Starre Solarpanels von EcoFlow beides in einem System. Es nimmt bis zu 5.000 W Solarleistung auf und speichert 5,024 kWh, erweiterbar auf bis zu 90 kWh. Die vier starren Solarpanels mit jeweils 500 W liefern den Solarstrom für die Speicherung und den späteren Verbrauch im Haushalt. Sie lassen sich beispielsweise auf einer geeigneten Dachfläche installieren, um die verfügbare Sonnenenergie effizient zu nutzen. Die Solarmodule werden separat zum Speicher ergänzt. Ein vollständiges Aufheizen mit 3,5 kWh beansprucht rechnerisch rund 70 Prozent der Speicherkapazität. Der Speicher liefert den Strom, das heiße Wasser erzeugt weiterhin die Wärmepumpe. Das Gerät wiegt 45,4 kg.
Hängt bereits eine PV-Anlage ohne Speicher auf dem Dach, übernimmt der STREAM AC 5000 die Nachrüstung mit minimaler Installation. Er nimmt den Mittagsüberschuss auf, der sonst ins Netz ginge, und gibt ihn für das Aufheizen am Morgen oder Abend wieder ab. Mit 5,024 kWh, erweiterbar bis 90 kWh, passt das Aufheizen mit 3,5 kWh bequem hinein, und selbst bei einer Jahresarbeitszahl von 2,2 reichen rund 4,8 kWh noch aus. Der Wechselstromausgang liefert netzunabhängig 3.000 W und netzgekoppelt 800-3.000 W, und mit 44,6 kg wiegt das Gerät etwa so viel wie zwei Standard-Mikrowellen.
Beide Speicher arbeiten bei Temperaturen von -20 °C bis 55 °C, schaffen bis zu 10.000 Lade- und Entladezyklen und kommen mit 10 Jahren Garantie. Per App behält man den Füllstand im Blick.
Fazit: Lohnt sich die Wärmepumpe für Warmwasser?
Die Wärmepumpe für Warmwasser lohnt sich vor allem beim Ersatz von Durchlauferhitzer, Boiler oder fossiler Warmwasserbereitung und in Häusern mit PV-Anlage. Im Vierpersonenhaushalt spart sie gegenüber dem Durchlauferhitzer rund 500 € Stromkosten im Jahr. Die Temperatur wählt man nicht höher als nötig, und Solarstrom mit Speicher senkt die Kosten zusätzlich.
Vor dem Kauf lohnt ein Blick auf den Aufstellraum, denn ein Gerät, das einen warmen Heizungskeller anzapft, arbeitet effizienter als eines in einem kühlen Nebenraum.
FAQ
Was ist eine Warmwasser-Wärmepumpe und wie funktioniert sie?
Eine Warmwasser-Wärmepumpe ist ein Kompaktgerät aus Wärmepumpe und Speicher, das nur Trinkwasser erwärmt. Sie entzieht Raum-, Ab- oder Außenluft Wärme, hebt sie mit einem Verdichter auf ein höheres Niveau und gibt sie an den Speicher ab. Pro Kilowattstunde Strom entstehen so mehrere Kilowattstunden Wärme.
Lohnt sich eine Wärmepumpe nur für Warmwasser?
Ja, wenn bisher ein Durchlauferhitzer oder Boiler das Wasser erwärmt. Im Vierpersonenhaushalt sind das im Rechenbeispiel rund 512 € Stromkosten weniger pro Jahr. Wer ohnehin eine Heizungswärmepumpe einbaut, braucht das Zusatzgerät meist nicht.
Wie viel Strom verbraucht eine Wärmepumpe für Warmwasser im Jahr?
Im Beispiel mit vier Personen, 40 Litern pro Person und Tag und einer Leistungszahl von 3,0 sind es rund 800 kWh im Jahr. Bei einer Jahresarbeitszahl von 2,2 steigt der Wert auf etwa 1.090 kWh. Wer einen Teil davon mit Solarstrom deckt, kann ihn mit einem Speicher von EcoFlow in die Randstunden verschieben.
Wie lange braucht die Wärmepumpe, um das Warmwasser zu erwärmen?
Das Aufheizen dauert mehrere Stunden und hängt von Speichergröße, Umgebungstemperatur und Gerät ab. Bei 200 Litern und einer angenommenen Wärmeleistung von 1,5 kW sind es rechnerisch rund sieben Stunden. Den genauen Wert nennt das Datenblatt des Herstellers.
Gibt es eine Förderung für die Warmwasserwärmepumpe?
Als eigenständige Maßnahme wird sie in der Regel nicht über die BEG gefördert. Brauchwasserwärmepumpen mit Ab- oder Fortluft können laut KfW ergänzend zu einer geförderten Lüftungsanlage mitgefördert werden. Die Bedingungen können sich ändern, aktuelle Angaben gibt es bei KfW und BAFA.
Kann man Warmwasser mit Wärmepumpe und Solarstrom erzeugen?
Ja, denn der Mittagsüberschuss der Solaranlage heizt den Speicher auf, und das heiße Wasser dient als Wärmespeicher. Im Winter bleibt der Netzbezug nötig. EcoFlow bietet Speicher mit 5,024 kWh an, erweiterbar bis 90 kWh, in die ein Aufheizvorgang mit 3,5 kWh bequem hineinpasst.