Balkonkraftwerk-Förderung NRW: Antrag, Voraussetzungen & Höhe

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In Nordrhein-Westfalen (NRW) steigt die Installation von Balkonkraftwerken mit Speicher weiter an, wobei die örtlichen Förderprogramme der zentrale Treiber dieses Trends sind. Immer mehr Haushalte möchten so ihre Stromkosten senken und einen Beitrag zum klimafreundlichen Leben leisten. Angesichts der komplexen Förderdetails stellen sich jedoch viele Fragen: Welche Projekte sind genau in der Balkonkraftwerk-Förderung NRW enthalten? Welche Voraussetzungen müssen für eine Antragstellung erfüllt werden? Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die aktuellen Förderbedingungen, den Antragsablauf und die wichtigsten Hinweise in NRW, damit Sie Ihre Förderung erfolgreich beantragen können.

Förderung Balkonkraftwerk NRW – Gibt es finanzielle Unterstützung für Balkonkraftwerke?

In Nordrhein-Westfalen (NRW) fördert die Landesregierung die Energiewende, indem sie private Balkonkraftwerke unterstützt. Dabei gibt es zwei Förderwege: Landeszuschüsse und kommunale Zuschüsse.

1. Landesförderung – progress.nrw

Die landesweite Balkonkraftwerk-Förderung NRW bezieht sich hauptsächlich auf das Programm „Progres.NRW“ (Programm für rationelle Energienutzung, erneuerbare Energien und Energieeinsparung).

Dieses Klimaschutz-Förderprogramm der Landesregierung Nordrhein-Westfalens unterstützt Photovoltaik, Speicherlösungen und Energieeffizienztechnologien – einschließlich Balkonkraftwerken.

Wichtiger Hinweis: Der aktuelle Antrag für die NRW-Förderung von Balkonkraftwerken wurde am 9. Dezember 2025 geschlossen, das Förderprogramm selbst ist jedoch nicht beendet. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalens passt derzeit die Förderrichtlinien an und wird voraussichtlich in Kürze eine neue Version mit aktualisierten Förderbeträgen und Antragsmöglichkeiten veröffentlichen.

Nachfolgend finden Sie die Richtlinien für 2025 als Referenz. Die genauen Details des neuen Programms (z. B. Förderhöhe und Voraussetzungen) können abweichen; bitte orientieren Sie sich an den offiziellen Bekanntmachungen.

Kategorie

Details

Förderbetrag

• Ohne Speicher: einmaliger Zuschuss von 200 € (max. 100 % der Nettokosten der Anlage)

• Mit Speicher: pauschal 400 € pro kWh Speicherkapazität

Anforderungen an die Anlage

• Wechselrichter: AC-Leistung ≤ 800 W

• PV-Module: Gesamtleistung ≤ 1,2 kW (1 200 W)

Antragsberechtigte

Privatpersonen, die erstmals in NRW einen Antrag stellen und dauerhaft hier wohnen, einschließlich Mieter und Eigentümer.

Notwendige Antragsschritte

1. Registrierung der Anlage bei MaStR (Marktstammdatenregister)

2. Meldung an den örtlichen Netzbetreiber

3. Antrag auf Förderung muss nach Installation und Abrechnung der Anlage gestellt werden

Projektbudget

Gesamtbudget: 16 Mio. €; Förderung von ca. 60 000 Anlagen geplant

2. Kommunale Zuschüsse

In Nordrhein-Westfalen (NRW) bieten viele Städte und Gemeinden zusätzlich regionale Förderprogramme an, um den Kauf von Balkonkraftwerken für Privatpersonen zu unterstützen.

Nachfolgend einige Beispiele für die Förderhöhe in ausgewählten Städten:

Stadt

Finanzielle Unterstützung

Aachen

80 € pauschal (nur für Mieter)

Ahaus

50 % der Kosten, max. 150 €

Bonn

Eigentümer: 300 W = 90 €, 600 W = 180 €, 800 W = 240 €

Mieter: 300 W = 180 €, 600 W = 360 €, 800 W = 480 €

Düsseldorf

50 % der Gesamtkosten, max. 600 €; einkommensschwache Haushalte können unter bestimmten Voraussetzungen kostenlos profitieren

Gelsenkirchen

Einheitliche Förderung: ≤ 400 W = 100 €, ≤ 800 W = 200 €

Olsberg

Pauschal 200 €

Werfel

Pauschal 100 €

Hinweis: Die oben genannten Förderbeträge und Bedingungen der Städte sind zeitlich begrenzt und können sich geändert oder ausgelaufen sein. Bitte überprüfen Sie vor jeglichen Maßnahmen unbedingt die offiziellen Websites der jeweiligen Städte, um sic

Balkonkraftwerk-Förderung NRW – Antragsprozess

Die Beantragung der Balkonkraftwerk-Förderung NRW erfolgt in der Regel nach den Vorgaben der Landes- oder Kommunalbehörden. Je nach Förderprogramm können die Details leicht variieren:

Schritt 1: Verfügbare Förderprogramme prüfen

Zunächst sollten Sie feststellen, ob in Ihrer Stadt oder im Land NRW aktuell eine Balkonkraftwerk-Förderung angeboten wird.

Über das offizielle NRW-Förderportal können Sie die neuesten Richtlinien einsehen, einschließlich Förderarten, Voraussetzungen und der aktuellen Antragstellung.

Schritt 2: Prüfen, ob die Antragstellung möglich ist

Bevor Sie den Antrag einreichen, sollten Sie die grundlegenden Voraussetzungen überprüfen, zum Beispiel:

  • Der Antragsteller muss in NRW wohnen.

  • Das Balkonkraftwerk erfüllt die technischen Anforderungen (z. B. Wechselrichter ≤ 800 W).

  • Die Anlage dient der Eigenstromnutzung.

  • Mieter benötigen in der Regel die Zustimmung des Vermieters.

  • Der Kauf oder die Installation der Anlage darf noch nicht begonnen worden sein.

Hinweis: Das Förderprogramm darf vor Antragstellung noch nicht umgesetzt worden sein, da ansonsten eine Ablehnung drohen kann.

Schritt 3: Angebote einholen und Unterlagen vorbereiten

Für den Antrag müssen in der Regel folgende Unterlagen bereitgestellt werden:

  • Angebots- oder Auftragsunterlagen der Anlage

  • Angaben zu Identität und Adresse des Antragstellers

  • Bei Mietern: Zustimmung des Vermieters

  • Technische Daten der Anlage (z. B. Modul- und Wechselrichterleistung)

  • Bankverbindung

Diese Unterlagen dienen dem Nachweis, dass Ihr Balkonkraftwerk die technischen Fördervoraussetzungen erfüllt.

Schritt 4: Förderantrag online einreichen

Die Landesförderung NRW muss über das offizielle Online-Portal eingereicht werden (derzeit ist das Antragsfenster noch geschlossen; die neue Förderversion wird voraussichtlich in Kürze veröffentlicht und geöffnet). Der Ablauf umfasst:

  • Registrierung oder Anmeldung im Konto

  • Auswahl von progres.nrw – Klimaschutztechnik

  • Ausfüllen des Online-Antragsformulars

  • Hochladen der erforderlichen Unterlagen

  • Absenden des Antrags

Schritt 5: Auf die Bewilligung warten

Nach der Einreichung prüft die Behörde Ihren Antrag.

  • Bei positiver Prüfung erhalten Sie einen Zuwendungsbescheid (Bewilligungsbescheid).

  • Erst nach Erhalt der Bewilligung dürfen Sie die Anlage kaufen und installieren.

Eine vorzeitige Installation führt in der Regel zum Verlust des Förderanspruchs.

Schritt 6: Balkonkraftwerk installieren und registrieren

Nach Erhalt der Bewilligung können Sie Ihr Balkonkraftwerk installieren und die erforderlichen Registrierungen vornehmen:

Schritt 7: Nachweis der Nutzung einreichen

Nach der Installation müssen Sie erneut das System aufrufen und folgende Unterlagen einreichen:

  • Fotos der installierten Anlage

  • Rechnung und Zahlungsnachweis

  • Nachweis der Registrierung im MaStR

  • Meldung beim Netzbetreiber

Die Behörde prüft diese Unterlagen, um sicherzustellen, dass das Projekt wie vorgeschrieben umgesetzt wurde.

Schritt 8: Auszahlung der Fördermittel

Nach erfolgreicher Prüfung wird der Förderbetrag direkt auf das bei der Antragstellung angegebene Bankkonto überwiesen.

In der Regel erfolgt die Auszahlung innerhalb weniger Wochen; die genaue Dauer hängt vom aktuellen Prüfungsaufkommen ab.

Warum lohnt sich die Installation eines Balkonkraftwerks in NRW?

Laut Eurostat-Daten für das erste Halbjahr 2025 liegen die Strompreise für Haushalte in Deutschland deutlich über dem EU-Durchschnitt und gehören zu den höchsten in Europa.

Der durchschnittliche Haushaltsstrompreis in Deutschland beträgt etwa 0,38 €/kWh, mehr als 30 % über dem EU-Durchschnitt. Zum Vergleich: In Ländern wie Ungarn, Malta oder Bulgarien liegt der Haushaltsstrompreis nur bei 0,10–0,13 €/kWh, also weniger als die Hälfte des deutschen Preises. Ein Balkonkraftwerk kann hier helfen, die Stromkosten deutlich zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Einer der Hintergründe für die Umsetzung der Balkonkraftwerk Förderung NRW

Quelle: Eurostat

Hohe Strompreise bedeuten, dass Haushalte in NRW und anderen deutschen Bundesländern für jede verbrauchte Kilowattstunde mehr bezahlen müssen. Besonders unter dem gleichzeitigen Druck von Inflation und Energiewende machen Netzentgelte, Steuern und Abgaben einen erheblichen Teil des Strompreises aus, wodurch Haushalte langfristig mit hohen Stromkosten konfrontiert sind.

Aus diesem Grund entscheiden sich viele Haushalte in NRW für die Installation von Balkonkraftwerken: Durch Eigenverbrauch können sie ihre Energiekosten selbst steuern und dauerhaft senken.

  • Stromkosten senken: Unter den hohen Strompreisen in Deutschland kann ein Balkonkraftwerk durch Eigenverbrauch einen Teil des Netzstroms direkt ersetzen. Zum Beispiel können stromintensive Geräte wie Balkonkraftwerk an Wärmepumpe anschließen vorrangig mit selbst erzeugtem Strom betrieben werden, wodurch der Bezug von Netzstrom reduziert und die Abhängigkeit vom teuren Stromnetz verringert wird.

  • Einfache und flexible Installation: Ohne aufwendige Bauarbeiten kann das System auf Balkonen, Geländern oder Wänden installiert werden – ideal für Mieter und Wohnungseigentümer.

  • Politische Unterstützung: Die NRW-Balkonkraftwerk-Förderung umfasst Landes- und kommunale Zuschüsse; die Antragsprozesse werden kontinuierlich vereinfacht und die Zugangshürden gesenkt.

  • Langfristig stabile Erträge: Nach der Installation liefert das System dauerhaft Strom, und Eigenverbrauch kann das Risiko steigender Strompreise in der Zukunft abmildern.

Für NRW-Haushalte lohnenswerte Balkonkraftwerke

Unter Berücksichtigung der technischen Vorgaben für Balkonkraftwerke in NRW und der Anforderungen der Balkonkraftwerk-NRW-Förderung stellen wir Ihnen zwei EcoFlow-Photovoltaik-Speicherlösungen vor, die Ihnen helfen, Ihre Stromkosten zu maximieren.

Option 1: EcoFlow STREAM Ultra X + 4 x 520 W Starres Solarpanel

Wenn Sie tagsüber den Eigenverbrauch maximieren oder in Spitzenzeiten Geräte mit hohem Strombedarf wie Wärmepumpen oder Mikrowellen teilweise versorgen möchten, ist diese Lösung ideal. Sie bietet folgende Vorteile:

  • Erhebliches Einsparpotenzial: Bei guten Sonnenbedingungen kann das System voraussichtlich jährlich etwa 1 993 € Stromkosten sparen (basierend auf einem Referenzpreis von 0,40 €/kWh). Für eine realistischere Einschätzung des eigenen Haushalts empfiehlt sich die Nutzung eines individuellen Energiesparrechners, der Ausrichtung des Hauses und tägliche Verbrauchsgewohnheiten berücksichtigt.

  • Stabile Leistungsfähigkeit: Das System verfügt über eine Speicherkapazität von 3,84 kWh und unterstützt eine Nennleistung von 1 200 W. Dadurch können in Spitzenverbrauchszeiten Teile des Strombedarfs energieintensiver Geräte gedeckt werden, was zur Senkung der Stromkosten beiträgt.

  • Fortschrittliche Low-Light-Technologie: Dank der 520 W STREAM Solarpanele mit moderner Low-Light-Technologie kann das System selbst an bewölkten Tagen oder in sonnenarmen Perioden in NRW das Streulicht effizient nutzen und so die jährliche Gesamtertragseffizienz steigern.

EcoFlow STREAM Ultra X + 4x520 W Starres Solarpanel
Nennleistung: 1 200 W Kapazität: 3,84 kWh Solareingang: 2 000 W, 4 MPPT + Zellen für schwaches Licht Installation: Plug & Play, kein Elektriker erforderlich Jährliche Stromkosteneinsparung: ca. 1 993 €

Option 2: EcoFlow STREAM Ultra + 2 x STREAM AC Pro + 4 x 520 W Starres Solarpanel

Diese Lösung eignet sich für NRW-Haushalte, die eine hohe Stromversorgungsstabilität wünschen und ihre Energieautarkie über den ganzen Tag steigern möchten. Sie bietet folgende Vorteile:

  • Hohe Effizienz und Kostenersparnis: Dieses System verfügt über eine Speicherkapazität von 5,76 kWh und eine maximale AC-Leistung von 2 300 W, wodurch es problemlos alle haushaltsüblichen Hochleistungsgeräte versorgen kann und eine stabile Stromversorgung gewährleistet.

  • Flexible, verteilte Aufstellung: Die beiden STREAM AC Pro müssen nicht gestapelt werden; die Batterien können je nach Bedarf in der Küche, im Waschraum oder an anderen Orten mit hohem Strombedarf platziert werden, um eine effiziente Systemleistung und einfache Wartung sicherzustellen.

  • Intelligentes Management für sorgenfreie Nutzung: Das System lässt sich über die EcoFlow-App intelligent überwachen und steuern. Sie können Ihren Energieverbrauch analysieren, Schwachstellen erkennen und Optimierungsvorschläge erhalten, wodurch unnötige Ausgaben reduziert und die Energieeinsparung effektiv unterstützt werden.

EcoFlow STREAM Ultra + 2 x STREAM AC Pro + 4 x 520 W Starres Solarpanel
Grundkapazität: 5,76 kWh Maximale Nennleistung: 2 300 W Solar-Eingangsleistung: Batterie mit 4 MPPT-Eingängen, unterstützt bis zu 2 000 W Solareingang Ertragsleistung: Dank fortschrittlicher Technologie kann das System selbst bei geringer Sonneneinstrahlung Energie erzeugen Jährliche Stromkosteneinsparung: bis zu ca. 1 109 €

Fazit

Angesichts der hohen Strompreise in NRW ist ein Balkonkraftwerk eine ideale Lösung, um Haushaltsstromkosten zu senken und nachhaltig zu leben. Mithilfe der Balkonkraftwerk-NRW-Förderung können Sie mit vergleichsweise geringen Anfangsinvestitionen ein Balkonkraftwerk installieren und langfristig von Energieeinsparungen profitieren. Beginnen Sie jetzt mit der Planung und lassen Sie die Sonne dauerhaften Wert und Energieautarkie für Ihr Zuhause schaffen.

FAQs

Für wen lohnt sich Photovoltaik nicht?

  • Geringer Stromverbrauch: Bei Haushalten oder Unternehmen mit niedrigem Stromverbrauch kann sich die Investition in ein PV-System über einen sehr langen Zeitraum erst amortisieren.

  • Sonnenarme Regionen: Photovoltaikanlagen sind auf Sonnenlicht angewiesen; in Regionen mit wenig Sonne ist die Leistung eingeschränkt, sodass sich die Investition kaum lohnt.

  • Kurzfristige Bewohner: Bei Mietern oder Personen mit kurzfristigem Wohnsitz lohnt sich die Installation eines PV-Systems oft nicht.

  • Dach ungeeignet für Installation: Kleine Dachflächen, ungünstige Ausrichtung oder bauliche Einschränkungen erschweren die Installation von Solarpanelen erheblich.

  • Begrenztes Budget: Aufgrund der vergleichsweise hohen Anfangsinvestition ist ein PV-System möglicherweise ungeeignet, wenn das Budget nicht ausreicht.

Wie viele Balkonkraftwerke darf man an einem Zähler betreiben?

In Deutschland gibt es keine feste Obergrenze für die Anzahl der Balkonkraftwerke pro Stromzähler. Die zentralen Beschränkungen betreffen die Leistung und die Anschlussregeln. Die genauen Vorgaben sind wie folgt:

  • Maximale Wechselrichterleistung: Alle Balkonkraftwerk-Wechselrichter an einem Stromzähler dürfen zusammen eine AC-Leistung von 800 W nicht überschreiten. Dies ist eine klare Vorgabe des deutschen „Solarpakets“, um die Netzstabilität zu gewährleisten.

  • Maximale PV-Modulleistung: Die Gesamtleistung aller PV-Module der Balkonkraftwerke darf 2 000 W nicht überschreiten.

  • Anschlussregeln: Pro Haushaltsstromkreis darf nur ein Wechselrichter angeschlossen werden, um eine Überlastung der Leitungen zu vermeiden und die Sicherheit der Stromversorgung zu gewährleisten.

Kann der Netzbetreiber ein Balkonkraftwerk erkennen?

Ja, Netzbetreiber können Balkonkraftwerke auf folgende Weise erkennen:

  • Systemregistrierung: Nach deutschem Recht müssen alle Photovoltaikanlagen, einschließlich Balkonkraftwerke, im Marktstammdatenregister (MaStR) registriert werden. Nach der Registrierung kann der Netzbetreiber sämtliche Informationen zu Ihrer Anlage abrufen, einschließlich Gerätetyp, Leistung und Installationsort.

  • Stromüberwachung: Netzbetreiber können über die Überwachung des Stromnetzes angeschlossene Geräte erkennen. Wenn das Balkonkraftwerk ans Netz angeschlossen ist und Strom einspeist, lassen sich Leistungsänderungen feststellen und prüfen, ob die Anlage den Vorschriften entspricht.

  • Meldepflicht: Bei der Installation eines Balkonkraftwerks müssen Nutzer in der Regel die Anlage dem Netzbetreiber melden, um sicherzustellen, dass die Verbindung zum Stromnetz den Sicherheitsanforderungen entspricht. Über diese Meldungen kann der Netzbetreiber bestätigen, dass ein Balkonkraftwerk installiert wurde.