Winterwandern in Oberstdorf: der umfassendste Routen-Guide mit praktischen Tipps
Beim Winterwandern in Oberstdorf fühlt es sich an, als würde man in ein Märchen eintreten: tief verschneite Täler voller Stille, silbrig glitzernde Wälder und Berglandschaften auf unterschiedlichen Höhenlagen, die sich eindrucksvoll Schicht für Schicht entfalten. Mit jedem Schritt begegnet man einer atemberaubenden Winterkulisse.
Dieser Artikel stellt 14 winterliche Wandererouten vor, die für alle Zielgruppen geeignet sind – von Einsteigern über Familien bis hin zu erfahrenen Wanderfans. Ergänzt wird die Auswahl durch praktische Reisetipps, unter anderem zur Mitnahme einer tragbaren Powerstation, damit Sie die winterlichen Highlights der Allgäuer Alpen entspannt und bestens vorbereitet genießen können.

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Warum Winterwandern in Oberstdorf?
Als südlichster Ferienort Deutschlands ist Oberstdorf weit mehr als nur ein Skigebiet – es ist ein speziell für Wanderbegeisterte geschaffenes Winterparadies.
Ultimative Winterlandschaft: Dank der Allgäuer Alpen erwarten Sie zugefrorene Seen, Eisfälle und beeindruckende Raureif-Szenerien. Vom Tal bis zu den Gipfeln eröffnet sich überall eine märchenhafte Aussicht.
Routen für alle Zielgruppen: Über 162 km zuverlässiger und sorgfältig präparierter Winterwanderwege decken die Schwierigkeitsgrade leicht bis mittel ab – von ebenen Rundwegen um Seen bis zu sanften Anstiegen. Ideal für Einsteiger, Familien und erfahrene Wanderer.
Perfekte Winter-Infrastruktur: Die Wege werden regelmäßig geräumt und gestreut, sind klar beschildert, und entlang der Strecke haben Berghütten sowie Dorfgaststätten auch im Winter geöffnet – mit heißem Glühwein und regionalen Allgäuer Spezialitäten.
Niedrige Einstiegshürde, großes Erlebnis: Viele kurze Routen von 4–7 km mit moderaten Steigungen, geringer Schneehöhe und gut begehbarem Untergrund. Auf ausgewählten Abschnitten lassen sich Bergbahnen nutzen, um die Strecke zu verkürzen – so gelingt der Einstieg ins Winterwandern ganz entspannt.
Perfekte Balance aus Komfort und Natur: Die Wege liegen nahe am Ort und sind verkehrsgünstig erreichbar. In der Touristeninformation können Sie kostenlos die Winterwandern-Oberstdorf-Karte sowie aktuelle Wegzustandsinformationen erhalten. Gleichzeitig führen viele Touren in unberührte, verschneite Täler – ideal, um die ursprüngliche Naturatmosphäre zu erleben.
Wann ist die beste Zeit für Winterwandern in Oberstdorf?
Die Winterwandersaison in Oberstdorf dauert von Dezember bis März, wobei Januar und Februar als beste Zeit gelten: Dann sind die Schneeverhältnisse stabil und das Wetter häufig klar – ideal, um die märchenhafte Winterlandschaft zu erleben. In höher gelegenen Regionen hält die Schneesaison oft noch länger an.
Tipp: Prüfen Sie vor der Tour unbedingt die lokale Wettervorhersage und die Schneeverhältnisse, um die beste Route und den optimalen Zeitpunkt zu planen.
Erklärung der Wegmarkierungen in Oberstdorf
Gelbe Wegmarkierung: Flache Talwege, die mit normalen Freizeitschuhen begehbar sind.
Rote Wegmarkierung: Es sind robuste Wanderschuhe mit rutschfester Sohle erforderlich; sicheres und kontrolliertes Gehen ist wichtig.
Blaue Wegmarkierung: Für professionelle Wanderschuhe geeignet; es wird ein sehr sicherer Schritt sowie keine Höhenangst vorausgesetzt.
Hinweis: Eine exklusive Karte mit allen Winterwanderwegen rund um Oberstdorf erhalten Sie vor Ort im Touristeninformationszentrum oder können sie im Online-Shop erwerben.
Top-Winterwanderwege in Oberstdorf – Empfehlungen
Mit über 162 km zuverlässig präparierten Winterwanderwegen und der außergewöhnlich vielfältigen Berglandschaft rund um Oberstdorf wird Deutschlands südlichster Ferienort zu einem ganz besonderen Ziel für Oberstdorf-Wandern im Winter.

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1. Für Einsteiger / Oberstdorf Winterwandern mit Kindern
Stillachtal
Warum empfohlen: Diese Route führt durch sonnige Almwiesen im Süden und entlang des zugefrorenen Stillach-Flusses. Unterwegs können Sie die Heini-Klopfer-Skiflugschanze besuchen und von dort den beeindruckenden Blick auf den zugefrorenen Freibergsee sowie das verschneite Tal genießen. Außerdem ist der schiefe Turm von Oberstdorf das ganze Jahr über zugänglich. Die Strecke lässt sich flexibel bis zum Enozbach verlängern und ist sehr gut begehbar – ideal für Familien und Einsteiger.
Wanderinfos:
Länge: 13 km
Höhenmeter: 286 m
Dauer: 3 Std.
Höhenmeter aufwärts: 357 m
Höhenmeter abwärts: 208 m
Schwierigkeitsgrad: leicht

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Breitachklamm
Warum empfohlen: Sie wandern durch die tiefste und beeindruckendste Felsenschlucht Mitteleuropas – im Winter zeigt sich die Landschaft in einer faszinierenden, eisbedeckten Form. Der Weg ist gut gepflegt und ermöglicht eine Rundtour. Zusätzlich kann man zweimal pro Woche an einer Fackel-Nachtwanderung teilnehmen und so die geheimnisvolle, verschneite Schlucht in einer besonders stimmungsvollen Atmosphäre erleben. Ein außergewöhnliches Naturerlebnis für die ganze Familie.
Wanderinfos:
Länge: 4 km
Höhenmeter: 157 m
Meereshöhe: 828-988 m
Dauer: 2,5 Std.
Höhenmeter aufwärts: 187 m
Höhenmeter abwärts: 190 m
Schwierigkeitsgrad: leicht

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Vier Flüsse Tour
Warum empfohlen: Die Route ist eher ruhig und wenig frequentiert und verbindet die zahlreichen Bergbäche rund um Oberstdorf, bis sie schließlich zur Quelle der Iller führt. Unterwegs lassen sich mit etwas Glück Otter und andere zutrauliche Tiere entdecken. Die Strecke verläuft durchgehend flach und ohne große Anstrengung – ideal für entspannte Familienausflüge und um die Natur in Ruhe zu genießen.
Wanderinfos:
Länge: 11,15 km
Höhenmeter: 35 m
Meereshöhe: 755-790 m
Dauer: 2 Std.
Höhenmeter aufwärts: 40 m
Höhenmeter abwärts: 39 m
Schwierigkeitsgrad: leicht

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Ins winterliche Trettachtal
Warum empfohlen: Der Ausgangspunkt liegt direkt an der Mühlenbrücke nahe der Stadt. Die Route führt entlang der zugefrorenen Trettach, vorbei an romantischen Moorteichen und einem verschneiten Golfplatz. Im Winter hat das Café Moorbad geöffnet und bietet eine gute Möglichkeit für eine Pause und Verpflegung. Die Tour lässt sich flexibel bis zum Christlessee verlängern – sie ist stadtnah und bietet dennoch abwechslungsreiche Landschaften.
Wanderinfos:
Länge: 7 km
Höhenmeter: 79 m
Meereshöhe: 826-904 m
Dauer: 3 Std.
Höhenmeter aufwärts: 137 m
Höhenmeter abwärts: 137 m
Schwierigkeitsgrad: leicht

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Ins Rohrmoos
Warum empfohlen: Diese wenig frequentierte Reitweg-Route führt durch eines der ruhigsten und schneereichsten Seitentäler im Allgäu – eine nahezu unberührte Winterlandschaft. Unterwegs können Sie die St.-Anna-Kirche aus dem Jahr 1568 besuchen, die älteste Holzkirche in den gesamten Alpen. Damit verbindet die Tour auf ideale Weise Natur und Kultur. Die Strecke verläuft insgesamt flach und ist gut begehbar.
Wanderinfos:
Länge: 14 km
Höhenmeter: 254 m
Dauer: 3 Std.
Höhenmeter aufwärts: 274 m
Höhenmeter abwärts: 274 m
Schwierigkeitsgrad: leicht

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2. Für erfahrene Wanderer
Gestrubben Winterwanderung
Warum empfohlen: Entdecken Sie das über 600 Jahre alte, geschützte Dorf und seine historische Architektur, direkt am beeindruckenden Höfats gelegen – eine einzigartige Mischung aus Winterlandschaft und Tradition. Die Route startet an der Mühlenbrücke und führt entlang der zugefrorenen Trettach in ein naturbelassenes Seitental. Auf dem Rückweg kann eine alternative Strecke gewählt werden, die über die Zwingenbrücke und durch Moorteiche führt, sodass eine Rückkehr auf demselben Weg vermieden wird und die Landschaft noch abwechslungsreicher wird.
Wanderinfos:
Länge: 11 km
Höhenmeter: 313 m
Dauer: 4 Std.
Höhenmeter aufwärts: 345 m
Höhenmeter abwärts: 345 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

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Freibergsee
Warum empfohlen: Diese klassische Rundtour um den See führt vorbei an dem weltweit ersten wissenschaftlich untersuchten Energieort und verbindet damit Naturerlebnis mit einem besonderen, einzigartigen Erlebnis. Am Seeufer ist das Naturbad-Restaurant auch im Winter geöffnet. Auf dem Rückweg geht es durch den Fichtenwald am Freibergkopf, von wo aus man noch einmal einen beeindruckenden Panoramablick auf die Berge rund um Oberstdorf hat – inklusive Blick auf die Skisprungschanze und den zugefrorenen See.
Wanderinfos:
Länge: 8 km
Höhenmeter: 252 m
Dauer: 3,5 Std.
Höhenmeter aufwärts: 291 m
Höhenmeter abwärts: 275 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

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Zur Gaisalpe
Warum empfohlen: Die Route führt an der ORLEN Arena (Skisprungstadion) vorbei und führt hinauf zum Geißalpsee (1 149 m). Von dort haben Sie einen großartigen Blick über das gesamte Illertal und die weit entfernte Winterlandschaft der Voralpen. Im Winter verwandelt sich der Abstieg in eine natürliche Rodelbahn – so können Sie neben dem Wandern auch noch den Spaß am Schnee genießen. Ein Erlebnis mit doppeltem Mehrwert.
Wanderinfos: Länge: 12 km
Höhenmeter: 371 m
Dauer: 5 Std.
Höhenmeter aufwärts: 451 m
Höhenmeter abwärts: 451 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

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Hochleite
Warum empfohlen: Die Route führt durch tief verschneite Wälder und sonnige Lichtungen. Die gesamte Strecke bietet eine offene Panoramasicht mit Blick auf das Oberstdorfer Becken und das Stillachtal. Das Zusammenspiel aus verschneiten Wäldern und Bergkulissen ist besonders reizvoll, und der Abstieg bietet ein besonders intensives Erlebnis.
Wanderinfos:
Länge: 9 km
Höhenmeter: 600 m
Dauer: 4,5 Std.
Höhenmeter aufwärts: 156 m
Höhenmeter abwärts: 693 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

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Zum Bergkristall
Warum empfohlen: Die Route ist wenig bekannt und besonders – sie führt in eine kaum besuchte Winterlandschaftsecke bei Oberstdorf; unterwegs passiert man das ruhige Dorf Kornau, wo sich eine Kapelle aus dem 16. Jahrhundert sowie das Wohnhaus eines lokalen Schriftstellers besichtigen lassen; wer möchte, kann einen Bus nehmen und fast die Hälfte der Strecke abkürzen, steile Anstiege vermeiden und die Tour konditionell leichter gestalten – vom Zielpunkt aus eröffnet sich ein weiter Panoramablick über die Stadt.
Wanderinfos:
Länge: 6 km
Höhenmeter: 243 m
Dauer: 3,5 Std.
Höhenmeter aufwärts: 271 m
Höhenmeter abwärts: 258 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

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Ins Oytal
Warum empfohlen: Man taucht tief in ein ursprüngliches, schneebedecktes Seitental ein; entlang der Strecke wechseln sich steile, eisverhangene Felswände und markante, schneebedeckte Gipfel mit sanfteren, verschneiten Wald- und Bachlandschaften ab – eine Szenerie mit beeindruckender Vielfalt; der Rückweg führt entlang der Alpenstraße talwärts, wo am Nachmittag die Sonne die Strecke erhellt und weite Ausblicke auf die Allgäuer Alpen sowie das Becken von Oberstdorf ermöglicht.
Wanderinfos:
Länge: 10 km
Höhenmeter: 187 m
Dauer: 4 Std.
Höhenmeter aufwärts: 231 m
Höhenmeter abwärts: 229 m
Schwierigkeitsgrad: leicht

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zum Söllereck
Warum empfohlen: Das Panorama ist außergewöhnlich weitläufig; vom Gipfel aus eröffnen sich Fernblicke ins Kleinwalsertal, zum Widderstein sowie auf das geologische Naturwunder des Gottesackerplateaus; unterwegs lässt sich eine ganzjährig nutzbare Rodelbahn erleben; zudem ist die bequeme Talfahrt mit der Seilbahn möglich; alternativ kann die Route bis zum Freibergsee verlängert werden und verbindet so Spaß mit einer leichten sportlichen Herausforderung.
Wanderinfos:
Länge: 5,5 km
Höhenmeter: 311 m
Dauer: 2,5 Std.
Höhenmeter aufwärts: 358 m
Höhenmeter abwärts: 98 m
Schwierigkeitsgrad: mittel
Schöllanger Burg
Warum empfohlen: Man wandert durch idyllische, schneebedeckte Dörfer in bäuerlicher Landschaft; vom Schlosskirchhügel in Schöllang eröffnet sich ein weiter Blick auf die verschneiten Gipfel von Rubihorn, Geißalpe und Nebelhorn; die Route verbindet zudem die Illerquelle, wo sich drei Bäche zu einem eindrucksvollen Naturschauspiel vereinen, sodass kulturelle Sehenswürdigkeiten und alpine Natur harmonisch ineinandergreifen, und entlang des Weges laden urige Gaststätten zu einer gemütlichen Rast ein.
Wanderinfos:
Länge: 14 km
Höhenmeter: 99 m
Dauer: 4,5 Std.
Höhenmeter aufwärts: 229 m
Höhenmeter abwärts: 229 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

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Ins Trettachtal
Warum empfohlen: Man durchquert ein Grenztal, das einst zu Österreich gehörte, und erreicht den niemals zufrierenden, kobaltblauen Christlessee, dessen kristallklares Wasser in der verschneiten Landschaft einen beeindruckenden visuellen Kontrast bildet; unterwegs passiert man Deutschlands südlichsten Golfplatz, besichtigt die Überreste einer Winterschule aus dem 19. Jahrhundert, und entlang der Strecke finden sich zahlreiche typische Allgäuer Gaststätten, sodass für kulinarische Einkehrmöglichkeiten bestens gesorgt ist.
Wanderinfos:
Länge: 13 km
Höhenmeter: 171 m
Dauer: 4,5 Std.
Höhenmeter aufwärts: 211 m
Höhenmeter abwärts: 196 m
Schwierigkeitsgrad: mittel

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Winterwanderweg Oberstdorf – praktische Tipps
Um Ihr Oberstdorf-Winterwandern sicher und angenehm zu gestalten, ist eine gute Vorbereitung entscheidend.
1. Ausrüstung und Kleidung
Kleidung nach dem „Zwiebelprinzip“ in drei Schichten: Baselayer mit schnelltrocknender, feuchtigkeitsableitender Funktion (Merinowolle / Polyester), isolierende Mittelschicht aus Fleece oder leichter Daune (Wärmespeicherung), äußere Schicht als wind- und wasserdichte Hardshell-Jacke und -Hose (schneesicher und atmungsaktiv);
Schuhe: Unbedingt hohe, wasserdichte und rutschfeste Winterwanderschuhe; bei vereisten Wegen zusätzlich Grödel / Microspikes empfehlenswert;
Zubehör: wärmende Mütze mit Ohrenschutz, wasserfeste Touchscreen-Handschuhe, Schal, polarisierende Sonnenbrille (Schutz vor Schneeblindheit), Wanderstöcke zur besseren Balance;
Verpflegung: Isolierflasche mit Heißgetränk sowie energiereiche Snacks (Nüsse, Energieriegel, Schokolade); wegen der kurzen Tageslichtdauer im Winter auch eine Stirnlampe mitnehmen.
2. Sicherheit und Fortbewegung
Vor der Tour die offiziellen Wetterberichte, Lawinenwarnstufen und die Öffnungszeiten der Wege auf der Website oder beim Tourismusbüro prüfen und den Wanderplan anderen mitteilen;
Streng den markierten Wanderwegen folgen, Loipen nicht benutzen und die Regeln der Naturschutzgebiete beachten: offenes Feuer, Zelten und Drohnenflug verboten; Müll stets mitnehmen;
Haustiere dürfen nicht auf Loipen mitgeführt werden, während der Wanderung ist auf die sofortige Entfernung von Hundekot zu achten;
In hochgelegenen Gebieten auf Erfrierungen achten: Hände, Füße und Gesicht besonders schützen, regelmäßig Pausen einlegen und Energie sowie Flüssigkeit zuführen.
3. Stromversorgung sichern: Für perfektes Winterwandern in Oberstdorf
Ein perfektes Winterwandern in Oberstdorf bietet nicht nur atemberaubende Schneelandschaften entlang der Route, sondern erfordert auch eine sorgenfreie und komfortable Stromversorgung.
Stellen Sie sich vor:
Sie wollen mit der Drohne Panoramaaufnahmen der verschneiten Berge machen, aber der Akku ist fast leer;
Im Camper unter dem Sternenhimmel möchten Sie eine heiße Tasse Kaffee zubereiten, um sich aufzuwärmen, sind aber durch Camping-Strom begrenzt;
Actioncams und andere Fotoausrüstung müssen aufgeladen werden, was viel Zeit beansprucht und dennoch nicht zum vollen Akku reicht;
Nachts in Berghütten oder im Wohnmobil möchten Sie das elektrische Heizkissen nutzen, aber die Stromversorgung reicht nicht aus, oder die Geräte sind zu leistungsstark – Sie müssen frieren.
Für verschiedene Planungen Ihrer Winterwanderung in Oberstdorf und Strombedarfe wurden zwei ausgewählte EcoFlow tragbare Powerstation-Modelle zusammengestellt, damit Sie sich von Kälte und Outdoor-Bedingungen nicht einschränken lassen und die Wanderung in vollen Zügen genießen können:
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Wenn Sie eine Familien- oder Freundeswanderung planen, bietet sich die EcoFlow DELTA 3 Max Plus Tragbare Powerstation (2 048 Wh) an. Für das Oberstdorf-Winterwandern mit Kindern und andere Szenarien mit mehreren Personen erfüllt sie mühelos den Strombedarf mehrerer Geräte über längere Zeiträume. Die erweiterbare Kapazität von 2–10 kWh in Kombination mit der X-Boost™ 3.0-Technologie liefert eine maximale Leistung von 3 900 W, sodass Grundbedarfe wie Heizen, Wasserkochen und Zubereitung von Speisen abgedeckt werden. Dank der X-Stream-Schnellladetechnologie kann der AC-Ladeeingang mit 2 300 W die Batterie in nur 47 Minuten von 0 % auf 80 % aufladen – effizientes Nachladen ohne lange Wartezeiten.
Fazit
Der Winter in Oberstdorf ist ein dynamisches Gemälde aus Natur und Geschichte – reine Luft, zugefrorene Schluchten, stille Bergdörfer und majestätische Gipfel, die es alle persönlich zu entdecken gilt. Packen Sie Ihre Sachen, wählen Sie die passende Route und nehmen Sie einen zuverlässigen Energiespeicher mit, um ein unvergessliches Winterwandern Oberstdorf zu erleben: die Wärme der Schneeflocken spüren, dem Flüstern der Gletscher lauschen und auf diesem zauberhaften Land Ihr ganz eigenes Wintermärchen schreiben.
FQAs
Kann man im Winter in Oberstdorf wandern?
Ja, das ist möglich. Sowohl Wanderanfänger als auch erfahrene Enthusiasten finden hier passende Routen. Oberstdorf in den Allgäuer Alpen verwandelt sich im Winter unter einer Schneedecke in eine traumhafte Winterlandschaft. Die Wanderwege sind klar markiert, in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden angelegt und bieten großartige Ausblicke. Egal, ob Sie eine flache Route für gemütliche Spaziergänge oder anspruchsvollere Strecken mit leichten Steigungen suchen – hier gibt es passende Optionen. Zudem sind die lokalen Wanderinfrastrukturen speziell auf den Winterbetrieb abgestimmt und sehr gut ausgebaut.
Wo kann man im Winter am besten wandern?
Schatzhafte Winterwanderziele in Deutschland finden sich von Nord bis Süd: von den verschneiten Alpen in Bayern über die geheimnisvollen Wälder Baden-Württembergs bis zu den Sandsteinformationen Sachsens und dem märchenhaften Harz in Sachsen-Anhalt. Routen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden eignen sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Wanderer, und alle Ziele bieten eine gut gepflegte Winterwegeinfrastruktur.
Wie viel Wandern kann man an einem Tag schaffen?
Die zurücklegbare Distanz hängt im Wesentlichen von Kondition, Routenprofil, Wetterbedingungen und Pausen ab:
Anfänger / Familienwanderungen: Flache Strecken von 5–8 km, inklusive kurzer Pausen 2–3 Stunden, Fokus auf entspanntes Erlebnis, ohne Kilometerleistung zu erzwingen.
Normale, erfahrene Wanderer: 15–25 km an einem Tag, mittlere Steigungen mit insgesamt 500–1000 m Anstieg, inklusive Pausen 5–7 Stunden.
Winterwanderwege Oberstdorf: Aufgrund von Schnee, Eis, niedrigen Temperaturen und kurzen Wintertagen wird selbst erfahrenen Wanderern empfohlen, die Tagesstrecke auf 10–15 km zu begrenzen und die Sicherheit stets an erste Stelle zu setzen.