Entdecken Sie 5 der schönsten Winterwandern Allgäu: Vollständiger Wanderführer
Die winterliche Allgäu-Region ist ein wahres Schneevergnügen für Wanderliebhaber. Die klare Luft trägt den Duft von Tannenzweigen, schneebedeckte Berge spiegeln sich in zugefrorenen Bächen und Seen, und verstreute Holzhütten verleihen der Landschaft zusätzliche Wärme – jeder Blick offenbart ein bezauberndes Winterpanorama. Winterwandern im Allgäu ist die ideale Möglichkeit, den winterlichen Charme dieser Region zu entdecken.
In diesem Artikel stellen wir 5 besondere Winterwanderwege im Allgäu samt umfassendem Reise- und Wandertipp vor. Egal, ob du sanfte Hügel, ruhige Seen oder majestätische Berge bevorzugst, ob du alleine zur Erholung wanderst, als Paar unterwegs bist oder die ganze Familie mit dabei hast – hier findest du garantiert deine passende Route. So kannst du das Allgäu im Winter intensiv erleben, während eine tragbare Powerstation für Sicherheit und Komfort auf deinen Outdoor-Touren sorgt.
Die fünf ausgewählten Winterwanderwege im Allgäu
Die winterliche Allgäu-Region verbirgt zahlreiche wunderschöne Wanderwege und ist ein wahres Schneewunderland für Wanderliebhaber. Egal, ob du auf malerischen Winterpfaden spazieren gehst oder eine Schneewanderung im Allgäu unternimmst – hier lässt sich der besondere Winterzauber erleben. Außerdem kannst du bei einer Winterwanderung in der Allgäu Hütte einkehren und dich bei Tee und Snacks von der Kälte aufwärmen.
Die folgenden fünf Winterwanderwege im Allgäu sind eine hervorragende Orientierung für deine Tourenplanung.
Leichte Winterwanderung im Allgäu: Auf den Dengeltershof
Empfehlung:
Entspannte und stressfreie Route: Die gesamte Strecke beträgt nur 3,39 km, Dauer ca. 1 Stunde, mit einem Gesamthöhenunterschied von 49 m. Der Schwierigkeitsgrad ist „einfach“, sodass sie für Anfänger und Familien leicht zu bewältigen ist. Ideal für Winterwandern mit Kindern Allgäu und Winterwandern Allgäu mit Hund.
Gute und leicht begehbare Wegstrecke: Die gesamte Strecke besteht aus geräumtem, rutschfestem Asphalt und weist nur sanfte Auf- und Abstiege auf. Sie ist sehr wandfreundlich, ohne komplexe Geländebedingungen, und eignet sich ideal zum Schneewandern im Allgäu.
Einzigartige Naturkulisse: Die Route verläuft durch das Naturschutzgebiet Bodenseer Moos, über das Argentaltal und den Denglerthofberg, und ermöglicht ein immersives Wintererlebnis der geschützten Naturlandschaft.
Bequeme und stressfreie Anreise: Startpunkt ist der Parkplatz Haldenhof, mit guter Verkehrsanbindung. Es sind keine zusätzlichen Wandervorbereitungen nötig, perfekt für spontane, entspannte Wanderungen.

Quelle: Offizielle Website allgaeu.de
Leichte Winterwanderung Allgäu: Panoramaroute auf den Galkenbichl
Einfach und entspannt, für alle Altersgruppen geeignet: Die gesamte Strecke ist 4,19 km lang, dauert etwa 1 Stunde 05 Minuten und weist nur 37 m sanfte Höhenunterschiede auf. Der Schwierigkeitsgrad ist sehr gering – ideal für Anfänger, Familien oder entspannte Spaziergänge.
Stadt- und Bergpanorama in einer Tour: Vom belebten Stadtzentrum über ruhige Wohngebiete bis hin zum Gipfel des Galkenbichl bietet die Route spektakuläre Ausblicke auf die Altstadt von Füssen, das Hohe Schloss und die Gipfel der Allgäuer Alpen. Auf dem Rückweg können zudem Neuschwanstein und Hohenschwangau aus der Ferne bewundert werden.
Bequeme Anreise: Ausgangspunkt ist das Füssen Tourismus-Infozentrum, direkt am Bahnhof gelegen. Wer mit dem Auto anreist, findet in der Nähe Parkmöglichkeiten. Auch der öffentliche Nahverkehr ist gut ausgebaut, mit Direktverbindungen aus Ulm, Augsburg und weiteren Städten – die Tour lässt sich somit problemlos planen.
Vielfältige Erlebnisse und entspannter Ausklang: Die Wanderung ermöglicht einen harmonischen Wechsel zwischen städtischem Flair und Natur. Anschließend lässt sich der Tag perfekt in den Restaurants und Cafés der Altstadt ausklingen.
Wandertipps: Auf der Route kann es Schnee, Eis oder gefrorene Abschnitte geben. Teilweise können Wege witterungs- oder räumungsbedingt gesperrt sein. Prüfe daher vorab den aktuellen Zustand und nimm unbedingt Wanderstöcke, Steigeisen, feste rutschfeste Schuhe sowie warme Kleidung mit, um sicher unterwegs zu sein.

Quelle: Offizielle Website allgaeu.de
Mittelschwere Winterwanderung im Allgäu: Bürschling-Rundweg auf dem Breitenberg
Empfehlung:
Mittlerer Schwierigkeitsgrad, für viele geeignet: Die Strecke ist 1,99 km lang, dauert etwa 1 Stunde und weist 178 m sanfte Höhenunterschiede auf. Der Schwierigkeitsgrad ist mittel – leichte Steigungen sind enthalten, doch auch weniger erfahrene Wanderer können die Route mit grundlegender Kondition problemlos bewältigen.
Beeindruckende Aussicht: Der Weg führt durch schneebedeckte Wälder und sonnige Lichtungen, mit spektakulären Ausblicken auf das Vorland der Allgäuer Alpen und die verschneiten Gipfel. So lässt sich die Ruhe und Weite der winterlichen Natur intensiv erleben.
Bequeme Anreise und einfache Planung: Startpunkt ist die Bergstation der Breitenberg-Seilbahn. Für Autofahrer stehen entlang der Strecke kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Öffentliche Verkehrsmittel bringen dich direkt zum Bahnhof gegenüber der Seilbahn. Am Tourismuszentrum kannst du zudem Kartenmaterial zur Route erhalten, sodass die Planung unkompliziert ist.
Reines Erlebnis mit durchdachter Route: Als Rundweg musst du keinen Rückweg doppelt gehen und kannst die Wanderung vollständig in die winterliche Berglandschaft eintauchen.
Wandertipps: Vorab Wetterbericht prüfen und sicherstellen, dass Wege nicht gesperrt sind. Empfehlenswert sind wind- und regendichte Kleidung, Wechselkleidung, rutschfeste und wasserfeste Schuhe sowie ein Rucksack mit Verpflegung und Ausrüstung.

Quelle: Offizielle Website allgaeu.de
Mittelschwere Winterwanderung im Allgäu: Durch das Schwarzbach-Tal
Empfehlung:
Gehfreundlicher Weg, komfortables Erlebnis: Teile des Rundwegs sind mit einer Pistenwalze präpariert. Die gesamte Strecke ist 7,03 km lang, dauert etwa 1 Stunde 45 Minuten und weist nur 42 m sanfte Höhenunterschiede auf. Der Wanderkomfort ist hoch, der Schwierigkeitsgrad mittel, somit für die meisten Wanderer gut geeignet.
Vielfältige Landschaft, lohnenswerte Highlights: Die Route führt durch sonnige Wege zwischen Wäldern und Tälern. Unterwegs lässt sich zudem die gotische Kirche in Seel besuchen – eine Kombination aus Natur- und Kulturerlebnis.
Gute Infrastruktur, einfache Verpflegung: Entlang des Weges bieten Gasthäuser wie Engel und Karlshof Möglichkeiten für kleine Pausen und Erfrischungen, sodass die Wanderung noch angenehmer wird.
Bequeme Anreise, einfache Planung: Der Startpunkt liegt in der Nähe des Bahnhofs und Parkplatzes Obersdorf. Dank des Rundwegs ist kein Rückweg doppelt erforderlich, was die Tour unkompliziert planbar macht.

Quelle: Offizielle Website allgaeu.de
Anspruchsvolle Winterwanderung im Allgäu: Achse des Pfarrlunter-Tals
Empfehlung:
Herausforderung und Genuss zugleich: Die Wanderung ist 9,08 km lang, dauert etwa 3,5 Stunden und weist einen Gesamthöhenunterschied von 2 000 m Aufstieg und 56 m Abstieg auf. Der Schwierigkeitsgrad ist hoch, geeignet für Wanderer mit entsprechender Kondition und Erfahrung. Die Route belohnt mit einem Gefühl der Überwindung und spektakulären Ausblicken.
Panorama und eindrucksvolle Perspektiven: Trotz des 2 000 m Aufstiegs sind keine steilen Gipfelbesteigungen erforderlich. Der Weg verläuft entlang des Tals, von wo aus du die Pfarrlunter-Alpen, den Argenstein und den Breitenberg in voller Pracht sehen kannst. Das Zusammenspiel von Berglandschaften und Talblicken sorgt für ein unvergessliches visuelles Erlebnis.
Vielschichtige Landschaft: Der Pfad schlängelt sich entlang der Furenach, durch Wiesen, Moore und malerische Dörfer. Naturidylle trifft auf ländliches Leben. Entlang der Strecke gibt es mehrere Verpflegungsmöglichkeiten, um Pausen einzulegen und neue Kraft zu tanken.
Bequeme Anreise und Rückkehr: Der Startpunkt ist mit Parkplätzen und öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Am Endpunkt kann ein kostenloser.

Quelle: Offizielle Website allgaeu.de
Wandern Allgäu Winter – Ratgeber und Ausrüstungsliste
Im Winter zeigt sich die Allgäu-Region in einem märchenhaften Gewand: Schneebedeckte Täler und Berge zeichnen ein perfektes Panorama für Wanderungen. Gleichzeitig birgt die winterliche Umgebung besondere Risiken. Für eine sichere und angenehme Tour ist ein detaillierter Ratgeber samt Ausrüstungsliste unverzichtbar.
Ratgeber für Winterwanderungen
Markierte Routen wählen, Orientierung sichern
Bevorzugen Sie Winterwanderwege, die klar mit magentafarbenen Markierungen gekennzeichnet sind, und vermeiden Sie das Betreten unerschlossener Gebiete. Da Schnee Markierungen überdecken und die Sommerlandschaft verändern kann, ist unbedingt eine Wanderkarte oder ein GPS-Gerät mitzunehmen, um ein Verlaufen zu verhindern.
Wetterberichte im Voraus prüfen, Risiken minimieren
Vor der Tour sollten Wetter- und Lawinenberichte eingesehen werden. Nach starkem Schneefall oder bei Schneeverwehungen ist besondere Vorsicht in niedrigen Berglagen geboten. Außerdem sind die Tage im Winter kurz – bereits gegen 16:00 Uhr wird es dunkel. Planen Sie daher die Routenlänge und die Rückkehrzeit entsprechend.
Routenbedingungen realistisch einschätzen, Kräfte schonen
Das Gehen im Schnee erfordert deutlich mehr Kraft als im Sommer, und wiederholtes Gefrieren und Tauwetter machen die Wege rutschig. Es empfiehlt sich, zunächst kürzere Wanderstrecken zu wählen. Orientieren Sie sich an den Schwierigkeitsgraden der Sommerwanderwege und wählen Sie eine Strecke entsprechend Ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit, um Überanstrengung zu vermeiden.
Unverzichtbare Ausrüstungsliste
Kernbekleidung und -ausrüstung
Schuhe: Robuste Bergstiefel mit rutschfestem Profil, kombiniert mit Gamaschen, um Schnee und Feuchtigkeit fernzuhalten. Bei Bedarf können Mini-Steigeisen getragen werden, um die Trittsicherheit auf Eis und Schnee zu erhöhen.
Bekleidung: Mehrlagiges Zwiebelprinzip: Funktionsunterwäsche, warme Hosen, Fleecejacke, isolierende Außenschicht und Hardshell-Regenjacke – so sind Sie auf wechselhaftes Bergwetter vorbereitet. Ergänzend Handschuhe, Mütze und Schal, um die Wärme vollständig zu sichern.
Schutz: Schneebrille gegen Schneeblindheit, um Augen vor Reflexionen auf Schnee zu schützen; bei längeren Touren empfiehlt sich eine Stirnlampe zur Beleuchtung.
Basis-Sicherheits- und Notfallausrüstung
Trekkingstöcke zur Unterstützung beim Gehen und Entlastung der Beine.
Erste-Hilfe-Set und Notfalldecke, um bei Verletzungen oder Unterkühlung vorbereitet zu sein.
Mobiltelefon zur Kommunikation und Standortbestimmung; Wanderkarte oder GPS-Gerät zur Orientierung.
Verpflegung
Beim Winterwandern im Allgäu sollten Snacks und eine Thermoskanne mit Tee mitgeführt werden, um Energie und Flüssigkeit nachzufüllen und den körperlichen Verbrauch bei Kälte auszugleichen.
Wichtige Notfallausrüstung – Tragbare Powerstation
Im Winter entladen sich elektronische Geräte in kalten Bergregionen schneller. Eine tragbare Powerstation versorgt Handy, GPS-Gerät, Stirnlampe usw. zuverlässig mit Strom. In abgelegenen Gebieten oder bei unerwarteten Situationen ermöglicht ausreichende Energie die Kommunikation und den Zugang zu Hilfe – sie ist sozusagen das „sichere Rückgrat“ für Winterwanderungen.
Bei Kurzstreckenwanderungen kann eine kompakte, leichte Mini-Tragbare Powerstation mitgeführt werden, um Handy oder Kamera jederzeit bequem aufzuladen.
Für Wanderungen und Camping in der Winterwandern-Allgäu-Hütte empfiehlt sich eine Powerstation mit hoher Kapazität, die mehr Freiheit beim Stromverbrauch in den Bergen bietet. Unterschiedliche Einsatzszenarien passen zu zwei Modellen.
Für Alleinreisende oder Kurzstrecken-Camping eignet sich die EcoFlow DELTA 3 Plus Tragbare Powerstation + DELTA 3 Intelligente Zusatzbatterie. Dieses Grundmodell bietet eine Kapazität von 2 048 Wh und eine Nenn-Wechselstromausgabe von 1 800 W; im X-Boost-Modus sind bis zu 2 400 W möglich. Damit lassen sich Geräte wie ein 2 150 W Ofen oder ein 1 200–3 000 W Wasserkocher problemlos betreiben, sodass die grundlegenden Strombedürfnisse für heiße Getränke und Mahlzeiten im Outdoor-Bereich gedeckt sind.
Für mehrtägige Wanderungen oder geplante Übernachtungen in Hütten empfiehlt sich die EcoFlow DELTA 3 Max Plus Tragbare Powerstation (2 048 Wh)! Große Kapazität von 2 048 Wh. Nenn-Wechselstromleistung: 3 000 W, im X-Boost-Modus können Geräte mit bis zu 3 900 W betrieben werden. Gängige Geräte in Hütten wie 1 500 W Wasserkocher oder 1 150 W Elektrobackofen lassen sich problemlos betreiben, sodass nach der Wanderung sofort ein heißes Outdoor-Picknick genossen werden kann.Ausgestattet mit einer automobiltauglichen Vollplatten-LiFePO₄-Batterie, kältebeständig und robust, liefert sie auch unter den kalten Bedingungen des Allgäus stabile Energie. An sonnigen Tagen im Freien kann sie zusätzlich über Solarpaneele geladen werden, sodass auch in abgelegenen Bergregionen eine autarke Stromversorgung möglich ist.
Besonders erwähnenswert: Beim Kauf eines tragbaren Generators von EcoFlow besteht die Möglichkeit, von 0 % Mehrwertsteuer zu profitieren. Für Winterwanderungen und Camping im Allgäu ist die Nutzung dieser Geräte besonders lohnenswert.
Fazit
Schneebedeckte Berge, vom Wind gestreifte Wälder – der Winterwanderweg Allgäu birgt die doppelte Gabe von Natur und Wohlbefinden. Von entspannten Einsteigerstrecken bis hin zu anspruchsvollen Geheimtipps bietet jede Winterwanderroute im Allgäu ein einzigartiges, immersives Erlebnis. Mit vollständiger Ausrüstung und durchdachtem Ratgeber verbinden sich Sicherheit und Vergnügen. Packen Sie jetzt Ihren Rucksack und machen Sie sich auf den Weg ins Allgäu, um im glitzernden Schnee die unbegrenzte Faszination der Winterwanderung im Allgäu zu entdecken.
FAQs
Wo im Allgäu kann man gut wandern?
Im Allgäu gibt es zahlreiche hochwertige Wanderwege, die einen Besuch lohnen. Die beliebtesten Routen sind:
Oberstdorf – Oytal-Rundweg: 11,4 km, Dauer ca. 3 Stunden 9 Minuten
Starzlachklamm-Rundweg: 4,7 km, Dauer ca. 1 Stunde 38 Minuten
Wer Seen- und Berglandschaften genießen möchte, wählt die Große Alpenseen-Rundtour: 11,0 km, ca. 3 Stunden, mit spektakulären Ausblicken auf Schluchten, Wasserfälle und imposante Gipfel
Wo gibt es schöne Winterwanderwege?
In Deutschland gibt es im Winter zahlreiche lohnenswerte Wandergebiete. Besonders reizvoll sind die Mittelgebirge wie das Harz, der Schwarzwald und das Sauerland (z. B. der Rothaarsteig). Auch in den Alpen bieten das Allgäu (z. B. der Kapfwald-Rundweg), das Chiemgau (z. B. Kaiserpanoramaweg) und Südtirol (z. B. Seiser Alm) großartige Möglichkeiten. In diesen Regionen sind die Aussichtsplattformen gut gepflegt und ermöglichen beeindruckende Blicke auf sanft geschwungene Hügel und die verschneiten Dolomiten.
Wo kann man im Allgäu im Winter wandern?
Im Allgäu stehen im Winter zahlreiche geräumte Wanderwege und Schneeschuhtrails zur Auswahl. Die zentralen Wandergebiete befinden sich in Oberstdorf (Nebelhorn, Breitachklamm), in der Nähe des Tannheimer Tals in Oberstaufen (Kapfwald-Rundweg) sowie im Rottmoosertal. Beliebte Routen führen rund um den Hopfensee, in das Schwarzenbachtal und zu den Sonnalmen-Hochalmen.